Literatur Literatur

Der beinahe Bankraub

Gestern habe ich eine Bank überfallen. Lassen Sie sich vom Titel nicht irreführen. Eigentlich wollte ich nur mein Sparkonto auflösen.

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Projekt Gesicht

Seit nunmehr zwei Stunden sitze ich vor diesem leeren Blatt Papier und überlege mir, welche Geschichte ich aufschreiben soll. Dies lässt vermuten, dass zahlreiche, ja sogar geistreiche Ideen vorhanden sind, zwischen denen ich mich entscheiden muss. Und immer wenn das Wort „vermuten“ im Zusammenhang mit einer Annahme erwähnt wird, erweist es sich als das pure Gegenteil. Meine Finger kauern wie ein Sprinter im Pflock und warten auf das Signal. Doch heute haben die Synapsen verschlafen, die Bilder im Kopf sind verschwommen und durchsichtig.

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Elephant am Schreibtisch

Von der Hitze niedergerungen liege ich beduselt im Gras und beobachte bizarre Wolkenformationen. Ein Elephant am Schreibtisch zieht langsam vorbei und löst sich binnen Sekunden in seine Einzelteile auf. Nur die Ohren schweben noch stabil gegen den Horizont und vereinen sich zu einem Herz. Zuviel des Kitsches.

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Die Unannehmlichkeiten des Alltags

Mein Name: Ralph. Einfach nur Ralph. Ich habe jetzt auch keine Lust sie über meine Hobbies und meine reichliche Lebenserfahrung zu informieren. Es geht mir vielmehr um die kleinen Dinge des Lebens. Die Unannehmlichkeiten des Alltags. 

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Die Kunst des aktiven Nichtstuns

Die Tage vergingen wie im Flug, als ich nächtelang über den Sinn und Unsinn von körperlicher Betätigung nachdachte. Ich fühlte mich ein bisschen wie ein Maulwurf ? grob unterschätzt. Es ist eine dieser Lebensphasen, in denen man mit sich selber und der Umwelt nicht zufrieden ist. Die Umwelt ist mir ja noch relativ egal, doch es geht nichts über das eigene Wohlbefinden. 

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