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Und überhaupt warum

Warum gehen wenn du rennen kannst. Warum gehen wenn du zu flüchten bereit bist. Warum enttäuscht werden, wenn du nicht willst!
Ein Blick aus zwei Augen und schon wird es ruhig auf den Strassen, wo Menschen entlanglaufen auf dem Durchweg zu ihrem Ziel. Puzzleteile wie Wörter, die einen Sinn ergeben, falls die Zeit zu verstehen sich nicht schon dem Ende zuneigt, wenn die Sätze begriffen wurden. Frustration schafft Kreativität, der Aussichtslosigkeit zu entfliehen.
Zwei zittrige Hände am Griff festgekrallt, verkrampft nicht wegen dem Halten. Tausend Gedanken unkontrolliert aufgestaut, die ein Wegrennen erst auslösen als du noch im Schritttempo gehst.
Zwei Stimmen die acht Stunden täglich wie eine einzelne Tonlage vibrieren. Kein Unterschied zu gestern, zu morgen, aus dem du kreative Gedanken kreieren musst, um dein Dasein zu bestätigen.
Warum erklären, wenn du nicht begreifen kannst. Warum erzählen, wenn du taub sein willst. Warum Puzzleteile zusammensetzen, die auch vereinzelt herumliegend etwas aussagen. Vielleicht um Antworten im Raum stehen zu haben, die als Fragen zuviel Freiheit offen lassen – sicher bin ich nicht, aber warum nicht schreiben, wenn du lesen kannst!

Leben - ich muss noch:

- Nackt vom 5 Meterturm springen
- Einen Marathon rückwärts laufen
- Die Zeitung des Nachbarn klauen

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Viel Erfolg in der Woche 6

"So ehrlich kann ein Mensch gar nicht sein, dass er sich nicht selber belügt" ... an Stelle eines aufklärenden Textes und dem ironisches Schlussabschnitt werde ich nichts weiter mehr dazu sagen.
Nàchste Woche wird es wieder einen Text geben, der wenig Aufwand zum lesen erfordert, dafür umso mehr Selbstironie um ihn zu verstehen!

Bis dann also...

PS: PS

Der Naturirrtum

Ein Eichhörnchen sass auf einem Baum und wartete auf die Nuss, die sein Leben verändern sollte.

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(Schlaf)Wandel

Warum begreift ihr nicht,
als unsere Pflicht,
wird verstanden zu lügen,
und dich selber betrügen,

gleitet auf einem Zug ins Weite,
stellt euch auf eine Seite,
wo Gleise stillgelegt versinken,
in Staub nach Silber blinken,

hört auf daran zu glauben,
Nächte würden euch Schlaf rauben,
es sind wir, die Augen nicht schliessen,
den Kopf zu oft hängen liessen,

wer tut sich schwer so oft,
weder glaubt, träumt noch hofft,
von Zeiten wo vielleicht jemand versteht,
wer nicht rennt, der meint er geht!

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